Steffen Göpel: Vom Rennfahrer zum Herrn der Baudenkmäler | 16.03.2021

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Steffen Göpel war bis zum Verkauf an Activum Gründer und Vorstand der GRK-Holding, die dann mit der Formart zur INSTONE verschmolzen wurde. Nun ist er wieder Chef der GRK - und hat schon wieder eine beachtliche Pipeline aufgebaut. Wie das geht, dass man faktisch aus dem Nichts der Ex-DDR zu einer Branchengröße wird, das versucht unser Podcast nachzuzeichnen.

Podcast mit Steffen Göpel von der GRK-Gruppe

Jetzt reinhören:

Über die Besonderheit der Assetklasse Baudenkmal und wie das Geschäftsmodell Denkmal funktioniert

Unser Podcast mit Steffen Göpel widmet sich der ungewöhnlichen Karriere des Unternehmers. Der ehemalige DDR-Rennfahrer, der zum größten Denkmalsanierer wurde, ist ein Freund klarer Worte… und lässt sich dennoch nur schwer in die Karten schauen.

Das Ergebnis ist ein Ritt durch das Geschäftsfeld der Denkmal-Immobilien über die Immobilienentwicklung bis hin zur Welt der Charitys und der Medien.

Gute Unterhaltung garantiert!

Steffen Göpel, Immobilienunternehmer und Autorennfahrer im Miniportrait

Der 1965 in Leipzig geborene Steffen Göpel war ab Mitte der 80er Jahre als Rennfahrer in der DDR aktiv. 1990 wurde er der letzte Meister der verschwindenden Republik, blieb allerdings dem Rennsport erhalten. So war er beim Opel Lotus Challenge Cup, im Deutschen Tourenwagen-Cup, in der DTM, im ADAC-Telekom-GT-Cup und im Porsche Carrera Cup Deutschland am Start und gab sich dem Geschwindigkeitsrausch hin.

Parallel zu seiner Rennsportkarriere gründete Göpel im Jahr 1991 die GRK Holding. Das Leipziger Unternehmen wurde 2006 zur Aktiengesellschaft umgewandelt und war von Anfang an auf die Entwicklung und Sanierung denkmalgeschützter Gebäude spezialisiert. Mit dem dabei angehäuften Vermögen versuchte er auch in anderen Branchen Fuß zu fassen. 

2015 verkaufte er das Bauträgergeschäft der GRK Holding, aus dem sich durch die Verschmelzung mit Formart 2017 die heutige Instone entwickelte. Er selbst behielt die GRK-Markenrechte, was ihm 2019 ein Comeback ermöglichte: mit einem Großprojekt am Wilhelm-Leuschner-Platz – zwischen Leipziger Polizeidirektion und neuer katholischer Probsteikirche.


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