Michael Zahn von der Deutsche Wohnen SE über Enteignung und Mietendeckel | 01.07.2019

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Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE, rückt die immer irrwitziger werdende Debatte um die Deutsche Wohnen und die Immobilienwirtschaft gerade. Seine Argumente hören Sie in folgendem Podcast:

Podcast #2: "Bitte mal die Kirche im Dorf lassen!" - Michael Zahn über Mietendeckel und Enteignung

Darum geht es in dem Podcast von IMMOBILEROS

Im Gespräch mit Michael Rücker erklärt Michael Zahn,

  • wie die Strategie der Deutsche Wohnen aussieht,
  • wie bezahlbare Mieten aussehen müssen,
  • wie Berlin aus der Wohnungskrise kommt und
  • welcher Sinn und Unsinn Enteignung und Mietendeckel innewohnen.

Ein sehr persönliches Gespräch mit dem Chef des zweitgrößten börsennotierten Wohnungskonzerns in Deutschland.

Das Thema Wohnen hat sich nicht erst mit den Diskussionen um einen Mietendeckel zugespitzt

Im IMMOBILEROS-Podcast geht Michael Zahn fest davon aus, dass man seitens der Politik weiter in den Markt eingreifen wird. Entscheidend hierbei sei jedoch das Regelwerk. Zum Thema Mietendeckel stellt er fest: „Das, was wir jetzt gelesen haben, ist etwas, das Gift ist für jedes Wohnungsunternehmen.“

Zahn betont: „Das Thema Wohnen hat sich zugespitzt. Das ist sehr emotional, die Diskussionen werden mit einer hohen Aggressivität geführt. Aber am Ende des Tages will doch die große Mehrheit der Bevölkerung Lösungen sehen, echte Lösungen.“ Michael Zahn sieht hier zuerst die Immobilienbranche in der Pflicht und mahnt an, „dass sich Bauträger, Genossenschaften, kommunale Unternehmen, private Unternehmen und Kleinvermieter konzertiert bewegen und mit einer Stimme sprechen.“


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