Podcast mit Sven Köllmann, FIBONA & LÉGÈRE Hotels
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Als CEO von FIBONA zog Sven Köllmann 2022 die Reißleine. Nach der Fertigstellung des LÉGÈRE-Hotels in Erfurt reagierte er auf die steigende Inflation und den absehbaren Druck auf die Zinsmärkte mit einer radikalen Entscheidung: Alle geplanten Bauvorhaben wurden gestoppt. Projekte aus der Pipeline auf Eis gelegt, der Fokus stattdessen auf Sanierungen und Umbauten verschoben. Viele hielten das für übertrieben, manche für unnötig. Heute sagt er: Genau dieser Schritt war richtig. Auch deshalb konnte Sven ein Neubau-Hotel-Projekt in Lindau am Bodensee starten. Ein Standort, der vor wenigen Jahren kaum verfügbar gewesen wäre, was er übersetzt mit: eine Chance in der Krise. Parallel dazu ordnet Sven Köllmann den Zusammenbruch von Revo ein, als Folge eines Marktes, in dem schnelles Wachstum lange wichtiger war als Substanz.
Gemeinsam mit CFC in Hamburg ist FIBONA seit 2024 auch in Restrukturierung und Distressed Investments aktiv. Wir sprechen über ein Beispiel des erfolgreichen Joint Ventures, die Transformation eines ehemaligen Shoppingcenters in Berlin-Steglitz zu einem vermieteten Fachmarktzentrum. Weitere Ankäufe – nicht nur Immobilien – sollen folgen. Am Ende wird Sven noch einmal grundsätzlich. Der Rückzug aus dem Healthcare-Segment ist kein Stimmungswechsel von ihm, sondern auch wieder eine bewusste unternehmerische Entscheidung: „Diese Asseklasse ist extrem beeinflusst von politischen Vorgaben.“ Er fragt sich, ob eigentlich die Implikationen allen klar sind. Die Antwort liegt für ihn auf der Hand.
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Der Partner der heutigen Sendung ist die JUNiCKE Gruppe:
Stellen Sie sich eine Gewerbeimmobilie vor, die alles mitbringt: gute Verkehrsanbindung, solide Mieterstruktur, gewachsenes Industrieumfeld. Und trotzdem schöpft der Standort sein wirtschaftliches Potenzial nicht vollständig aus. Genau diese Konstellationen interessieren die Junicke Gruppe.
Ob strukturierte Neupositionierung, Mietoptimierung oder die Aktivierung zusätzlicher Nutzflächen: Der Wert einer Halle entsteht oft erst im zweiten Blick. Entscheidend ist, Potenziale konsequent zu analysieren und umzusetzen. Bevorzugt werden Projekte in Magdeburg, Braunschweig und Hannover.
In aller Kürze:
– Hallen- und Unternehmensimmobilien in den genannten Kernmärkten
– ab 5000 Quadratmetern Mietfläche
– in etablierten, strukturell gefestigten Lagen
– funktionierende gewerbliche Umgebung
– klare Drittverwendungsfähigkeit
– gern auch mit Entwicklungspotenzial.
Wenn Sie Eigentümer eines solchen Objekts sind und Entwicklungsspielräume sehen, kommen Sie gern ins Gespräch mit Julius Junicke oder Jobst Junicke.
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