09.06.2026

Marie Seliger, bkp

„Es ist erstmal schmerzhaft, seinen eigenen Schreibtisch herzugeben.“: Marie Seliger, Innenarchitektin und Head of Consulting und Transformation bei bkp, beschreibt damit einen Punkt, der in vielen Projekten unterschätzt wird. Veränderung ist nicht sofort positiv erfahrbar, auch wenn die Bilder, Grundrisse und Konzepte längst überzeugen. „Da triggert der Raum viel, aber am Ende muss sich die Kultur verändern.“ Über die perfekten Arbeitswelten wurde schon viel gesprochen, wir alle kennen die perfekten Visualisierungen. Deshalb habe ich mir das Headquarter des Bauunternehmens MFB in Meppen ausgesucht: mit Blick ins Grüne, Tiny-Houses und einem Team, das selbst mitbaute. Damit es eben kein Verwaltungs-Elfenbeinturm wird.

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Podcast mit Marie Seliger, Innenarchitektin und Head of Consulting und Transformation bei bkp

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Über Kulturwandel in Unternehmen, Schreibtische, Partizipation und einen besonderen Campus

Nur: Wie kommt man dahin? „Partizipation heißt nicht, basisdemokratisch alles mit allen zu entscheiden.“ Stattdessen, so Marie, brauche es Leitplanken und Entscheidungen, die für die Organisation anschlussfähig sind. Befindlichkeiten Einzelner dürfen keine Rolle spielen. Irgendwie ist es wie immer im Leben: den Raum gibt es oft, aber die Unternehmenskultur hat noch Nachholbedarf. Wie man das vermeiden kann: Marie Seliger verrät es.

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Der Partner des heutigen Podcasts ist die JUNiCKE Gruppe:

Julius und Jobst Junicke investieren in Hallen. Konkret bedeutet das: Logistik und Unternehmensimmobilien in wachstumsstarken Regionen, von Hamburg bis Leipzig und von Berlin bis Kassel. Was wichtig ist: ein starker Substanzwert, klare Value-Add-Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten die sich kurz- bis mittelfristig rechnen sowie eine professionelle Mieterstruktur.

Erbpacht und Teileigentum funktionieren nicht, weil das Unternehmen sein Bestandsportfolio vergrößern möchte. Sie haben eine passende Immobilie oder ein Grundstück? Dann freuen sich Julius und Jobst Junicke über ein Angebot.

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