03.02.2026

Johannes Adomeit, Hochbau Peter Gross Bau

„2026 werden wir die Milliarde Bauleistung knacken“: Johannes Adomeit ist voll positiver Energie. Der Geschäftsführer von Peter Gross Bau – verantwortlich für den Hochbau – konstatiert bereits 40 Prozent Wachstum im Jahr 2024 für den familiengeführten Generalunternehmer. Nun stellt er fest: „Im zweiten Halbjahr 2025 ging die Post ab.“ Heißt: Die Auftragsbücher füllen sich wieder, Wohnprojekte kommen zurück, aber auch Hotels. Wir sprechen über den CISPA Innovation Campus in St. Ingbert, den größten Auftrag der Unternehmensgeschichte mit einem Volumen von etwa 280 Millionen Euro. Der soll künftig ein Ort für Start-ups, Innovationsprojekte und Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sein. Und auch über die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, eine ganz andere Herausforderung: mit Sondergründung und einem Geschossbau in die Erde.

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Podcast mit Johannes Adomeit von Hochbau Peter Gross Bau

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Über Wachstum, KI, den CISPA Innovation Campus, das Konjunkturpaket und Brücken

Johannes Adomeit erklärt die im Haus entwickelten KI-Bots, die wiederkehrende Tätigkeiten übernehmen und was das mit Mitarbeitern und Führungskräften macht. Dabei geht es – jawoll Klischee – auch um das Abschneiden alter Zöpfe, um halbautonome Kräne und Bohrroboter. Momentan wird auch eine Sanierungsabteilung im Brückenbau aufgebaut, eine Idee, die schon weit vor dem Konjunkturpaket der Bundesregierung entstand. An letzteres glaubt Johannes Adomeit nicht, an das Thema Brücken allerdings schon: „Da werden wir die nächsten 30, 40 Jahre zu tun haben“, sagt er. Ein Podcast mit Weitblick also.

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Der Partner der heutigen Sendung ist die JUNiCKE Gruppe:
Gesucht werden Hallen: Logistik- und Unternehmensimmobilien. Standorte, an denen gearbeitet wird und die sich wirtschaftlich weiterentwickeln können.

Kein Teileigentum. Keine Erbpacht.
Wenn Sie so ein Objekt anbieten möchten: Julius und Jobst Junicke freuen sich über alle Angebote, entweder über LinkedIn, gern auch an mich.

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