23.06.2026

Daniel Schneider, Monoplan

„Selbst ungelernte Nicht-Architekten können sehr schnell ganz tolle Bilder generieren“: Daniel Schneider steht KI, im Gegensatz zu vielen anderen, positiv gegenüber. Architektur wird sich wandeln. Während BIM nur wenig disruptiv Prozesse veränderte, tun die neuen Entwurfs- und Gestaltungstools genau das. Daniel beschreibt eine Entwicklung, dass der Architekt nicht mehr zwingend alles selbst entwerfen muss, sondern stärker einordnet, steuert und entscheidet, mehr zu Experte und Berater wird.

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Podcast mit Daniel Schneider, Gründer von Monoplan

Jetzt rein hören:

Über den Wandel in der Architektur, Hospitality & Design, Bestand & Revitalisierung

Wir sprechen über die Unternehmensgründung der Monoplan AG und die WG mit seinem Partner Philip Wohlfarth, wie es zu der Spezialisierung auf Hotels und den Claim ‚Leading in Hospitality‘ kam, über mehr als 25 Hotels, die gerade von dem Team bearbeitet werden. „Du musst deine Gästegruppe versuchen zu Fans zu entwickeln“, sagt Daniel und erklärt, warum all die vielen Brands ihre Berechtigung haben. Weil sich der Markt verschiebt: Luxus läuft, Budget funktioniert, die Mitte gerät unter Druck.

„Manchmal ist es wie beim Date, dann matchen Liegenschaft und Produkt“, beschreibt Daniel Umwidmung und Revitalisierung. Er habe beide Gehirnhälften, die des Architekten und die des BWLers, also Emotion und Zahlen, was sehr oft hilfreich sei. Und dann verlassen Daniel und ich Europa, es geht nach New York. Dort arbeitet er mit seinem Team an einem Boutiquehotel, das Ende 2026 Eröffnung feiern wird. Mal schauen, ob es mit einem Podcast dort klappt.

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Der Partner der heutigen Sendung ist die JUNiCKE Gruppe:

Julius und Jobst Junicke sucht gezielt Unternehmens- und Logistikimmobilien im Rahmen von Sale-and-Leaseback-Transaktionen.

Im Fokus stehen Objekte, die weiterhin vom bisherigen Eigentümer genutzt werden. Gesucht werden insbesondere Hallen- und Unternehmensimmobilien in den Kernregionen Magdeburg, Braunschweig und Hannover. Relevant sind sowohl wachstumsorientierte Unternehmen mit zusätzlichem Flächenbedarf als auch Nutzer, die ihre Flächenstruktur anpassen oder reduzieren müssen.

Neben dem reinen Ankauf spielt die Weiterentwicklung der Immobilien eine zentrale Rolle. Dazu gehören die Anpassung von Flächen, mögliche Umnutzungen sowie die Integration weiterer Nutzer, um die Objekte langfristig wirtschaftlich tragfähig aufzustellen.

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